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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
Sommerzeit, Urlaubszeit. Auch die Politik macht eine Pause, die wir nutzen wollen, um uns nach den Sommerferien mit neuem Vorstand und frischem Schwung weiter für Niederdorfelden und seine Einwohnerinnen und Einwohner zu engagieren.
In der Rubrik „Ansprechpartner SPD“ stellen wir Ihnen nach und nach die Mitglieder der SPD aus dem Ortsvereins-Vorstand, der Gemeinde- vertretung und dem Gemeindevorstand vor. Mit dieser persönlichen Vorstellung geben wir Ihnen ein „Bild“ zu den Namen, die Ihnen in Pressemitteilungen vielleicht schon begegnet sind.
Unser Ortsverein stellt einen Querschnitt durch die gesamte Dorfelder Bevölkerung mit den jeweiligen besonderen Interessen dar.
Falls Sie Fragen oder Anregungen haben, stehen wir Ihnen als Ansprechpartner gerne zur Verfügung.
Schließlich lade ich Sie herzlich zu unserem Sommerfest am 10. August ab 11.00 Uhr am Alten Rathaus ein. Nutzen Sie die Gelegenheit, um uns näher kennen zu lernen und mit uns ins Gespräch zu kommen.
Ich freue mich auf Ihren Besuch! Bis dahin wünsche ich Ihnen erholsame Ferien.
Herzlichst Ihr Karl Markloff Fraktionsvorsitzender
Neuer Vorstand
Wie bereits aus der Presse bekannt, wurde bei der letzten Jahreshauptversammlung im Mai ein Teil des Vorstands neu gewählt. Der bisherige 1. Vorsitzende Wolfgang Kraus trat aus beruflichen Gründen von seinem Amt zurück und macht damit den Weg frei für einen Generationswechsel an der Spitze des Ortsvereins.
Auf Vorschlag des SPD-Vorstands wurde der 35-jährige IT-Projektleiter Carsten Frey einstimmig zum neuen ersten Vorsitzenden gewählt. Mit dem Wechsel zu einem relativ jungen Mann werden die Weichen für die Zukunft gestellt und zugleich bewiesen, dass die „alte Tante SPD“ auch für junge Menschen attraktiv ist. Wolfgang Kraus strich heraus, dass die veränderte politische Situation in Niederdorfelden womöglich mit einem neuen personellen Tableau besser bewältigt werden kann. „Carsten Frey hat auch bereits mehrfach persönlich dokumentiert und gefordert, dass „alte“ Niederdorfelder und die zahlreichen Neubürger gut miteinander zum Wohl der Gemeinde arbeiten müssen“, so der scheidende Vorsitzende.
Auch in den Reihen der Beisitzer gab es entstandene Lücken zu schließen. Wilfried Schneider kann wegen seines Umzugs nach Hanau nicht mehr als Beisitzer im Ortsvereinsvorstand zur Verfügung stehen. Für ihn wurde Stephan Giese, der „frischste“ Neuzugang im Ortsverein, zum Beisitzer gewählt. Auch Wolfgang Kraus, sowie die ebenfallfs von ihrem Amt zurückgetretene Kassiererin Nicole Groß wurden zu Beisitzern gewählt und werden sich so auch weiterhin aktiv im Vorstand einbringen.
Neu in den Vorstand wählten die Mitglieder einstimmig Juliane Frey zur ersten Kassiererin, sowie Edith Fährmann ebenso einstimmig zur zweiten Kassiererin.
 - (Das Foto zeigt von links nach rechts Wolfgang Kraus, Dirk Bischoff, Kurt Haffer, Edith Fährmann, Alexander Link, Stephan Giese, Reinhard Schott, Carsten Frey, Christopher Witte, Juliane Frey , Karl Markloff)
Presseartikel der SPD-Niederdorfelden vom 15.04. SPD - Zach zu bequem? Tenor: Und es bewegt sich doch etwas!
Als Opposition in Niederdorfelden sieht sich die SPD in der Pflicht, auf Missstände und Unzulänglichkeiten hinzuweisen, auch wenn es für Bürgermeister Zach und die Grünen manchmal unbequem ist. Teilweise wurde auf unsere Kritik, auch zu anderen Themen, mit wütenden verbalen Attacken in der Gemeindevertretung bzw. in der lokalen Presse reagiert. Eine souveräne Amtsführung stellen wir uns da anders vor.
Im SPD-Artikel vom 15.04. beklagt die SPD die Untätigkeit des Bürgermeisters bzgl. des Bahnüberganges am Weinbergsgrundweg sowie des Zuganges zum Bahnhof von der Saint-Sever-Strasse. Hintergrund war der mangelnde Elan des Bürgermeisters, diese beiden Missstände zu beseitigen. Zumindest sah es für normale Bürger so aus! Mit der Bahn ist ohne Zweifel schwer zu verhandeln, aber M. Zach hat nur sehr zögerlich die Interessen der Gemeinde vertreten. Erst als die SPD an die Presse gegangen ist, hat sich zumindest bezüglich des Zuganges zum Bahnhof von der Saint-Sever-Strasse etwas getan: ein provisorischer Übergang wurde, wohl auch weil die Strecke nach Stockheim nach der Modernisierung am 4. Mai "eingeweiht" werden sollte, wiederhergestellt. Ein Teilerfolg, der auch durch unseren Gang an die Presse möglich wurde, da die Bahn vor der Einweihung unter Zugzwang stand. Am Weinbergsgrundweg sind und waren strittige Grundstückspreise der Grund für den Stillstand. Parzellen entlang der Trasse müssen von der Bahn angekauft werden. Hier, so die Argumentation der SPD, müsse der Bürgermeister, wie in anderen Fällen auch, die Gemeindeorgane über eventuelle Preisnachlässe entscheiden lassen bzw. alle Parteien an einen Tisch rufen, um eine Lösung zu finden.
Selbst bei anhaltendem Streit müsse es doch möglich sein, die Bauarbeiten fortzusetzen und eine Klärung des Kaufpreises später herbeizuführen, ohne dabei irgendwelche rechtlichen Risiken (O-Ton unseres Bürgermeisters) einzugehen. Hier regte die SPD an, die Entscheidung über den Grundstückspreis vom Fortgang der Bauarbeiten zu trennen, um den Fortgang der Baumaßnahmen und eine Fertigstellung des Überganges zu ermöglichen. Ähnliche Vorgehensweisen sind auch bei Strassenbaumassnahmen üblich, da manchmal lange über Grundstücksangelegenheiten vor Gericht gestritten wird.
Auch wenn es im Falle des Überganges am Weinbergsgrundweg eine kleine rechtliche Unsicherheit gibt, welcher Grundstückspreis der richtige ist, sollten wir doch zum Wohle aller versuchen, die Bahn so schnell wie möglich zur Fertigstellung zu bewegen.
Eine gewisse Vorsicht des Bürgermeisters ist sicherlich nicht falsch, übertriebenes Sicherheitsdenken (Unsicherheit?) ist aber eher hinderlich.

1. Vorsitzender des SPD Ortsvereins - Carsten Frey
Auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung wurde ich zum neuen 1. Vorsitzenden des SPD Ortsvereins Niederdorfelden gewählt.
Ich bin 36 Jahre alt, verheiratet und habe 3 Kinder, eine Tochter (7) und zwei Söhne (5 und 1).
Nach dem Studium der Mathematik und Physik habe ich mich der Informationstechnik zugewandt und arbeite heute als IT Projektleiter bei einer staatlichen Förderbank.
2006 ist meine Familie nach Niederdorfelden gezogen, nachdem wir im Neubaugebiet „Auf dem Hainspiel“ gebaut haben. Seitdem hat sich zu meinen Hobbys Kochen, Lesen, Musik hören, Eintracht Frankfurt und Sport auch das Heimwerken gesellt.
Seit 2007 bin ich Mitglied des Ortsvereinsvorstandes. Mein Ziel ist es, mit der SPD Niederdorfelden, allen Dorfelder Bürgerinnen und Bürgern eine Umgebung des positiven Miteinander zu ermöglichen. Besonders in Zeiten des „allgemeinen Desinteresses“ ist das Miteinander, wie man es hier in Niederdorfelden erleben kann, etwas, das es zu pflegen gilt.
Carsten Frey Tel. 80 37 07 E-Mail carsten.frey@spd-niederdorfelden.de
Für Sie in der Gemeindevertretung - Edith Fährmann
Ich bin eine der Oldies in unserer Fraktion. Seit über 25 Jahren bin ich als gewählte Gemeindervertreterin für Sie in Niederdorfelden aktiv. In der Gemeindevertretung bin ich Mitglied des Sozial-, Jugend-, Kultur- und Sport-Ausschusses. Ich möchte mich besonders den Punkten Soziales Umfeld, Rentner und Kinder widmen, um etwas für Niederdorfelden zu erreichen.
Ich bin 60 Jahre alt, verheiratet und habe eine erwachsene Tochter und zwei Enkelsöhne.
Beruflich bereite ich mich auf meine wohlverdiente Rente vor (Neudeutsch Altersteilzeit).
In meiner Freizeit lese ich gerne, gehe ins Theater oder löse „Sudoku“-Rätsel.
Edith Fährmann Tel. 3 23 80 E-Mail edith.faehrmann@spd-niederdorfelden.de
Ein neues Gesicht im SPD Ortsvereinsvorstand - Stephan Giese
Ich bin dieses Jahr in die SPD eingetreten und habe mich direkt zur Wahl als Beisitzer für den Ortsvereinsvorstand zur Verfügung gestellt.
Neben meinem Engagement in der SPD bin ich Gesamtelternbeirat der Struwwelpeterschule. Mein Anliegen ist es, mich für die Belange und Interessen der vielen Eltern, Kinder und Jugendlichen in unserer Gemeinde einzusetzen.
Ich bin 42 Jahre alt, verheiratet und habe zwei Töchter (9 und 6). Meine Ausbildung habe ich als Energieanlagenelektroniker abgeschlossen. Ich arbeite aber mittlerweile als so genannter Systemmanager bei dem großen deutschen Telekommunikationskonzern.
In meiner Freizeit fahre ich gerne Rad, gehe gerne zum Eishockey oder schaue meinem Fußballverein Gladbach beim Aufstieg in die 1. Bundesliga zu.
Stephan Giese Tel. 40 60 54 E-Mail stephan.giese@spd-niederdorfelden.de
Vorsitzende der Gemeindevertretung - Barbara Stiller
Die meisten von Ihnen kennen mich wahrscheinlich schon als langjährige Vorsitzende der Gemeindevertretung. Viele Neubürger haben mich vielleicht auch schon bei den Bürgerversammlungen kennen gelernt. Für die anderen möchte ich mich hier kurz vorstellen:
Ich bin verheiratet, habe einen erwachsenen Sohn und einen Enkelsohn. Beruflich genieße ich meine Rente und engagiere mich für Sie in der Gemeindevertretung Niederdorfelden als Vorsitzende. Vor meinem Ruhestand war ich in einer Bank mit der Vertragsabwicklung von Entwicklungshilfeprojekten beschäftigt.
Bei meinem Engagement in der Gemeindevertretung möchte ich mich für eine soziale Politik in unserer Gemeinde stark machen.
In meiner Freizeit lese ich am liebsten oder verbringe Zeit mit meinem Enkel. Ansonsten unternehme ich mit meinem Mann sehr gerne Reisen.
Barbara Stiller Tel. 3 24 82 E-Mail barbara.stiller@spd-niederdorfelden.de
Für „herausragende Verdienste“ um unsere Gemeinde wollen wir ab sofort in jedem „Dorfelder Echo“ die ROTE ZITRONE verleihen.
Eine so wichtige Auszeichnung haben selbstverständlich nur ganz besondere Mitbürgerinnen und Mitbürger verdient. So ist es uns wichtig, vor allem die größten Wohltaten, sportlichsten Erfolge, spektakulärsten Presseauftritte oder andere Höchstleistungen zu prämieren. Selbstverständlich hat jeder Dorfelder eine Chance auf diesen großartigen Preis, wenn auch die Konkurrenz sehr hart sein wird.
Bewerben auch Sie sich: Bringen auch Sie eine Schote und verdienen Sie sich die ROTE ZITRONE!
In seiner unendlichen Weisheit und Güte hat unser engagiertes Dorfoberhaupt gerade noch „seine“ Gemeinde vor dem finanziellen Ruin retten können. Unter Aufbietung der letzten legalen demokratischen Möglichkeiten konnte er Gefahr vom Wohl der Gemeinde abwenden. Da Bürgermeister Zach in der Gemeindevertreterversammlung im Februar die Erhöhung des Verpflegungsentgelts in den Kindergärten aufgrund fehlender Stimmen der Grünen und der CDU nicht durchbringen konnte, versuchte er gleich auf zwei Wegen (sicher ist eben sicher) diese Abstimmungsniederlage auszumerzen und den Antrag erneut zur Abstimmung zu bringen. Vom Fraktionsvorsitzenden der Grünen, Horst Schmidt, wurde ein „Konflikt der Interessen“ bemängelt, weil Kristina Schneider von der SPD, selber Mutter, mit abgestimmt hatte. Außerdem fürchtete der Bürgermeister persönlich eine „Gefahr für das Wohl der Gemeinde“. Der Hessische Städte- und Gemeindebund gab in der ersten Sache jedoch die verbindliche Rechtsauskunft, dass Kristina Schneider im Namen einer ganzen Bevölkerungsgruppe und nicht alleine für ihren persönlichen Vorteil abgestimmt hat und somit die Abstimmung rechtlich völlig in Ordnung ist. Bleibt also noch das Gemeindewohl, und da sind wir doch jetzt mal alle froh, dass Bürgermeister Zach in der Abstimmung der Gemeindevertreterversammlung im April dann doch noch diese Erhöhung durchbekommen hat. Es wäre ja auch nicht auszudenken, gingen der Gemeinde diese geschätzten € 5000,- im Jahr durch die Lappen. Bei einem Gesamthaushalt von über 7 Mio. Euro sind das immerhin sagenhafte 0,07 %! Komischerweise verzichtet die Gemeinde an anderer Stelle auf Einnahmen, indem Grundstückspreise im Neubaugebiet nach Gutdünken reduziert werden. Diese Reduzierung hat die Gemeinde im übrigen um etwa € 7000,-- gebracht, und wurde zunächst ebenfalls in der Februar-Gemeindevertreterversammlung mit den Stimmen der SPD-Fraktion abgelehnt. Da sah der Bürgermeister aber auch gleich das Gemeindewohl gefährdet und ließ erneut abstimmen, diesmal mit Erfolg. Man sieht, die Masche mit der Gefahr für die Gemeinde ist ein äußerst flexibles und praktisches Instrument, mit dem der Bürgermeister ihm missfallende Mehrheitsentscheidungen einfach aushebeln kann. Und egal, ob die Gemeinde dadurch Geld gewinnt oder verliert: Hauptsache, die Gefahr ist abgewendet! Deswegen, lieber Bürgermeister, im Namen der Gemeinde: Vielen Dank für die Rettung vor dem Pleitegeier!!! Dafür gibt es die „rote Zitrone“.


35 Jahre Partnerschaft mit Saint-Sever
Im Mai fand die Feier zum 35. Jahrestag der Partnerschaft zwischen Saint-Sever in der Normandie und Niederdorfelden statt. Ca. 60 Personen waren von Donnerstag bis Montag bei uns zu Gast. Neben einigen touristischen Unternehmungen (Hessenpark, Kommunikationsmuseum u.a.) standen auch offizielle Termine wie eine akademische Feier und ein Ball für Alle auf dem Programm.
Im Laufe der Jahre sind viele Freundschaften entstanden, sodass die Partnerschaft sich mittlerweile von der offiziellen Ebene auf die private weiterentwickelt hat. Sogar eine deutsch-französische Ehe gibt es seit einiger Zeit. Damit die Partnerschaft weiterhin lebendig bleibt, müssen immer wieder neue und junge Bürger dafür interessiert werden. Jetzt in den Sommerferien ist gerade wieder eine Gruppe Kinder aus Niederdorfelden unterwegs in der Normandie, während im letzten Jahr eine Gruppe Kinder aus St. Sever bei den Niederdorfelder Ferienspielen mitgemacht hat.
Auch zum Strassenfest reist jedes Jahr ein kleiner Trupp an, um mit Cidre, Calvados und Camembert Reklame für die Normandie und die deutsch-französische Freundschaft zu machen. Im nächsten Jahr wird wieder ein Gegenbesuch in Frankreich stattfinden und der 35. Jahrestag der Unterzeichnung des Freundschaftsvertrages in Frankreich gefeiert werden.
Der Partnerschaftsverein, der allen Interessierten offen steht (Jahresbeitrag 1,-- €), wird von der 1. Vorsitzenden Frau Monika Müller, (Tel. 34 36 7) geleitet.
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Dirk Bischoff
Vorsitzender
Berliner Straße 29 61138 Niederdorfelden
E-Mail: dirk.bischoff@spd-niederdorfelden.info Telefon: 06101 - 33545
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