als neuer Ortsvereinsvorsitzender wende ich mich in dieser Form zum ersten Mal an Sie. Hinter uns liegt ein ereignisreiches Jahr. Wir hatten in Niederdorfelden unser eigenes „Superwahljahr“. Zunächst dominierte im März die Kommunalwahl das politische Geschehen, es folgte ein Bürgerentscheid über den Kauf des ehemaligen HL-Marktes. In den letzten Monaten war dann die Bürgermeisterwahl im Blickpunkt des politischen Interesses.
Aus der Kommunalwahl ging die SPD mit sieben von 15 Gemeindevertretern erneut als stärkste Fraktion hervor. Dies werte ich als eine Bestätigung unserer Politik hier im Ort.
Mit 53,52% wurde Klaus Büttner am Sonntag den 20. November im ersten Wahlgang zum neuen Bürgermeister gewählt. "Vielen vielen Dank für Ihr Vertrauen. Für mich ist heute ein Traum in Erfüllung gegangen. Ich werde mein Bestes für unseren Ort geben." sagte Klaus Büttner in seiner kurzen Rede im Gemeinschaftsraum des Bürgerhauses vor vielen interessierten Bürgerinnen und Bürgern, die mit der SPD gemeinsam auf das Ergebnis gewartet haben.
"Dies ist ein guter Tag für Niederdorfelden. Die Bürgerinnen und Bürger haben bei Ihrer Wahl nun wieder einen Verwaltungsfachmann an die Spitze unseres Ortes gewählt. Die besten Voraussetzungen also um den Ort wieder weiter nach vorne zu bringen.", so Dirk Bischoff, Ortsvereinsvorsitzender der SPD.
Der Fraktionsvorsitzende Carsten Frey freut sich auf sachliche Diskussionen im Gemeindeparlament mit einem Bürgermeister, der unaufgeregt handelt und die Sachthemen voranstellt.
Bürgermeister a.D. Wilfried Schneider hat der SPD einen Brief zukommen lassen, in dem er eine Wahlempfehlung für die anstehende Bürgermeisterwahl ausspricht. Wilfried Schneider spricht sich ganz klar für den SPD Bürgermeisterkandidaten Klaus Büttner.
Die SPD-Kreistagsfraktion begrüßte den Niederdofeldener SPD-Bürgermeisterkandidaten Klaus Büttner in ihrer Fraktionssitzung, in der er die Ziele seiner politischen Arbeit vorstellte.
Der 42-jährige Verwaltungsfachwirt berichtete von dem großen Zuspruch, den er in der Gemeinde Niederdorfelden erfährt. „In den vergangenen Wochen und Monaten habe ich bei Veranstaltungen, Firmen-, Vereins- und Hausbesuchen immer das persönliche Gespräch gesucht. Mir ist wichtig, dass die Menschen spüren, dass ich ehrliche Politik zum Wohle des Ortes anbiete, die alle Bürgerinnen und Bürger gleichermaßen mit einbezieht. An vorderster Stelle steht für mich dabei, immer ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte der Bürgerinnen und Bürger zu haben“, meint Bürgermeisterkandidat Klaus Büttner.
Gemäß dem Zitat des Schauspielers Fernandel wollte Klaus Büttner die Rentnerinnen und Rentnern aufklären, auf welche Teile der Rente die Einkommensteuer wirkt und was sich in der Besteuerung der Renten seit 2005 verändert hat. Seit 2005 müssen sich auch Rentner mit dem Abfassen einer Einkommensteuererklärung beschäftigen. Daher ist es für Klaus Büttner wichtig, die Betroffenen über die eigenen Pflichten und den Sachstand aufzuklären.
Bild v.l.n.r.: Dr. Klaus Vornhusen, Konzernbevollmächtigter der Bahn für Hessen, Dr. Sascha Raabe, Bahnchef Dr. Rüdiger Grube
In die dringend notwendige Sanierung des Gelnhäuser Bahnhofs könnte endlich Bewegung kommen. Der SPD-Bundestagsabgeordnete für den Main-Kinzig-Kreis Dr. Sascha Raabe hat sich dieser Tage in Berlin mit Bahnchef Rüdiger Grube getroffen. In dem Gespräch ging es neben den Großprojekten Nordmainische S-Bahn und Kinzigtalbahn auch um die Sanierung und den behinderten-gerechten Ausbau des Bahnhofs Gelnhausen. Erfreuliches Ergebnis des Gesprächs: Grube hat zugesichert, das Vorhaben in Gelnhausen zur „Chefsache“ zu machen.
Gelernt ist gelernt. Bevor es Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel in die Politik zog, war er Arbeitsvermittler beim Arbeitsamt in Heidelberg. Heute vermittelt Niebel immer noch Jobs – allerdings in seinem Ministerium und nur an FDP-Parteifreunde. Der Vorwurf der Vetternwirtschaft zieht sich wie ein roter Faden durch seine Amtszeit.
„Mit seiner vorschnellen Stellungnahme zum Fluglärmgutachten, das er zu dieser Zeit eigentlich noch gar nicht kennen konnte, unternimmt Herr Tauber erneut einen Versuch, die Verantwortung der Bundesregierung aus der Schusslinie zu nehmen“, erklärt der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Klaus Schejna.
Der entwicklungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion hat wegen des Verdachts auf Untreue bei der Staatsanwaltschaft Berlin Strafanzeige gegen Entwicklungsminister Dirk Niebel und Unbekannt gestellt. Hintergrund ist die Berufung von Gabriela Büssemaker zur Leiterin der neuen Servicestelle „Engagement Global“. Frau Büssemaker hatte bereits vor Beginn des offiziellen Bewerberauswahlverfahrens in einem Interview erklärt, dass ihr neuer Job „in trockenen Tüchern“ sei. Hierzu erklärt Sascha Raabe:
Zur Stellenbesetzung von FDP-Politikerin Gabriela Buessemaker im Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung erklärt der entwicklungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Sascha Raabe:„ Die künftige Leiterin der neuen, beim Entwicklungsministerium angesiedelten Servicestelle für bürgerschaftliches Engagement, die FDP-Politikerin Gabriela Buessemaker, hat offensichtlich bereits im vergangenen Herbst von Minister Niebel die Zusage für den Posten erhalten.
Zu den aktuellen Vorwürfen gegen die Personalpolitik von Entwicklungsminister Dirk Niebel erklärt der entwicklungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Dr. Sascha Raabe:
"Die skandalöse Vetternwirtschaft im Entwicklungsministerium geht weiter. Niebel treibt unbeeindruckt von allen Vorwürfen - sei es vom eigenen Personalrat oder auch seitens des Koalitionspartners - weiter sein Spiel und versorgt ungeniert FDP-Parteifreunde mit Jobs. Die Dreistigkeit seines Vorgehens ist dabei einmalig."